Cookies sind für die korrekte Funktionsweise einer Website wichtig. Um Ihnen eine angenehmere Erfahrung zu bieten, nutzen wir Cookies zum Speichern Ihrer Anmeldedaten, um für sichere Anmeldung zu sorgen, um statistische Daten zur Optimierung der Website-Funktionen zu erheben und um Ihnen Inhalt bereitzustellen, der auf Ihre Interessen zugeschnitten ist. Klicken Sie auf „Stimme zu und fortfahren“, um Cookies zu akzeptieren und direkt zur Website weiter zu navigieren.

Unsere Spielerezensionen

Kilt Castle

Spielrezension

Kilt Castle

Copyright der Rezension 2016
by Ute Spangenmacher

Alter: ab 10 Jahre
Anzahl Spieler: 2 - 4
Spieldauer: ca. 30-45 Minuten
Autor: Günter Burkhardt
Illustrator: Dennis Lohausen
Erscheinungsjahr: 2016
Marke: Zoch Verlag
Bei Amazon bestellen

Kurzbeschreibung
Im Wettstreit errichten die Spieler den gemeinsamen Stammsitz ihres schottischen Clans: Kilt Castle. Alle Spieler verfolgen dabei das eigenwillige Ziel, immer dann viele zusammenhängende Türme in der obersten Etage des Bauwerks zu besitzen, wenn diese versilbert werden.

Motor des Spiels sind 10 Baukarten, die am Spielfeldrand entlang „wandern“. Mit ihnen legen die Spieler fest, wer in welcher Spielplanreihe baut. Die Baukosten steigen dabei mit zunehmender Höhe der Stockwerke.

Immer wenn beim Wandern der Baukarten eine kartenfreie Reihe entsteht, wird ein ‚Dukatentag‘ ausgerufen. Nun erhält jeder Spieler so viel Geld, wie es seinem wertvollsten Gebäudeteil entspricht. Wer das Spiel mit den meisten Dukaten beendet, gewinnt.

Spielziel:
Ihr errichtet die Türme für den Stammsitz eures schottischen Clans: KILT CASTLE. Mit Baukarten, die ihr um den Spielplan wandern lasst, bestimmt ihr, wer wo baut. Weil jeder einzelne Turm dem Besitzer des obersten Stockwerks gehört, überbaut ihr immer wieder die Bauwerke eurer Mitspieler. Dabei steigen die Kosten mit zunehmender Höhe der Bauplätze.
Für eine besonders große Fläche eigener Türme werdet ihr an den „Dukatentagen“ belohnt. Allerdings müsst ihr selbst dafür sorgen, dass dieser Geldsegen immer dann stattfindet, wenn ihr mehr davon habt, als alle Anderen. Wer am Ende die meisten Dukaten besitzt, wird als Sieger des Spiels zum neuen Clanchef ausgerufen.

Unsere Meinung:

Die Verpackung:
Sehr hübsch. Da sieht man schon, auf was es im Spiel hinausläuft. Sehr originell, die Sache mit der Glühbirne für die Idee und die Palette für die Gestaltung.
Das Innenleben ist spartanisch. Nur in zwei Hälften geteilt eignet es sich nicht um alles getrennt aufzubewahren.

Das Spielmaterial:
Besteht aus Plastik und Pappe. Hübsch gemacht. Vor allem die Münzen. Auch die Bauteile sind gut.
Der Spielplan ist übersichtlich und nicht sonderlich groß.

Die Spielanleitung:
Diese beschreibt alles gut und man kann schnell losspielen. Kleinigkeiten kann man nachschauen. Aber im Grunde ist die überlegte Spielstrategie entscheidend, die wiederum von den Mitspielern gnadenlos torpediert werden kann.

Fazit:
Hat Spaß gemacht. Es dauert auch nicht allzulange, weswegen wir gleich 3 Runden gespielt haben. Damit jeder eine Gewinnchance hat.