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SpielOla-News

Zooloretto

Spielrezension
Zooloretto
Copyright der Rezension 2011 by Ute Spangenmacher

 Autor: Michael Schacht
ab 8 Jahren für 2 bis 5 Spieler
Spieldauer 45 Minuten
Verlag: Abacus
Bei Amazon bestellen

Kurzbeschreibung

Als Zoobesitzer versuchen die Spieler möglichst viele Besucher anzulocken. Am besten gelingt das, indem man passende Tiere sammelt, denn für volle Gehege gibt es Pluspunkte. Kommt ein Spieler an die Reihe, darf er zwischen mehreren Aktionsmöglichkeiten wählen: Er kann Tierplättchen aufdecken oder seinen Zoo umbauen oder zuvor aufgedeckte Plättchen nehmen. Jeder Spieler, der Plättchen nimmt, scheidet aus der Spielrunde aus, bis alle übrigen Spieler ebenfalls Plättchen genommen haben. Da fällt die Entscheidung nicht immer leicht: Deckt man ein Plättchen auf, darf man es ja erst einmal nicht nehmen, und so könnten einem die Mitspieler interessante Tiere vor der Nase wegschnappen. Aber wer zu früh aussteigt, der bekommt nur wenige Tiere oder verpasst die wichtigen. Wartet man zu lange, kann es vorkommen, dass man Tiere nehmen muss, die man in den Gehegen nicht mehr unterbringen kann und in den Stall legen muss. Dort zählen sie Minuspunkte.
Kleine Verkaufsstände in der Nähe der Gehege geben Extra-Punkte. Der Spieler mit den meisten Punkten ist der beste Zoodirektor.

FAQ zum Spiel beim Hersteller
Kurzregel beim Hersteller

Unsere Meinung:

Die Verpackung:
Der Karton ist sehr süß. Bei Pandas kann ich sowieso nicht widerstehen. Der Innenteil lässt allerdings zu wünschen übrig, da man jedes Mal die ganzen Kärtchen neu sortieren muß.

Spielbrett und -figuren:
Genau betrachtet hat hier jeder Spieler sein eigenes Spielfeld, daß er zudem ausbauen kann. Dazu kommen die Waggons aus Holz und natürlich noch jede Menge Kärtchen mit diversen Tieren drauf und auch noch Geld (teilweise als Kärtchen, teilweise aus Holz).

Spielanleitung:
Die Regeln sind recht einfach zu verstehen, auch wenn es dann noch die Extra-Variante für 2 Spieler gibt, wo man 3 Tierarten aussortieren muß. Alleine die Auswahl, welche nicht mitspielen dürfen fällt manchmal sehr schwer. Wenn man dann aber alles sortiert oder auch aussortiert hat kann man endlich losspielen.

Fazit:
Das ist ein Spiel, bei dem schon etwas vorausschauendes Denken gefragt ist. Natürlich kann man auch einfach auf gut Glück spielen, hat dann wahrscheinlich aber am Ende des Spieles mehr Tiere im Stall als in den Gehegen.

 

Die Ausstattung:

Die Ausstattung ist sehr gut. Alles ist sehr stabil. Allerdings wäre eine bessere Einteilung des Kartons besser, damit man die Kärtchen nicht jedesmal sortieren muss.

 

Die Spielanleitung:

Sehr gut erklärt und man kann ziemlich schnell losspielen, wenn man denn die ganzen Kärtchen sortiert, gemischt und verteilt hat. Es gibt eine Extra-Version für 2 Spieler, da man dann nicht mit allen 60 Gruftdeckeln spielt, sonder nur mit 40.

 

Das Spiel:

Sehr interessant. Da braucht man ein besseres Gedächtnis als bei Memory. Und es wird trotzdem nicht funktionieren, sich sämtliche belegten, nicht belegten und mit Knoblauch versäuchten Ruhestätten zu merken. Wunderbar wenn man denn den einen oder anderen Vampir abgeben kann, ziemlich blöd gelaufen, wenn man denn auch wieder welche von den Mitspielern bekommt. Außerdem auch recht spaßig: Rattenplage!!! Unter machen Gruftdeckeln sind Ratten abgebildet und dann bricht eine Rattenplage aus. Da heißt es Merkfähigkeit bis aufs äusserste strapazieren und so viele Gruftdeckel wie möglich öffnen um sich doch noch um einen Vampir mehr zu erleichtern. Superspaßig!!! Auch wenn der Gruselfaktor nicht sehr hoch ist, so doch spürbar. Allerdings haben die Kärtchen mit den Knoblauchknollen auf rosa oder auch lila Grund unsere Tochter zu Begeisterungsstürmen hingerissen, was die Farbwahl vielleicht doch etwas fraglich erscheinen lässt. Aber letztendlich ein tolles Spiel, wird garantiert öfter wieder hervorgeholt.